// Das Bildungssystem

Das schulische und berufliche Bildungssystem in Deutschland hat verschiedene Stufen, auf denen es die Menschen durchs Leben begleitet: ob beim Lernen in der Schule, auf dem Weg zu einem Berufsabschluss in Ausbildung und Studium oder auch in der Weiterbildung.

Der Start ins Schulleben beginnt für die Kinder mit der Grundschule.

  • Die Grundschule
  • Sekundarstufe I
  • Die Hauptschule
  • Die Realschule
  • Die Sekundarschule
  • Die Gesamtschule
  • Das Gymnasium
  • Sekundarstufe II
  • Das Berufskolleg

Die Grundschule

Die Grundschule ist eine gemeinsame Schule für alle Kinder. Dort lernen sie das Leben in einer Schulgemeinschaft kennen, üben lesen, schreiben und rechnen und machen z.B. Musik und Sachunterricht. Heute lernen Kinder schon im Grundschulalter, wie sie Neues selbst entdecken und sich Wissen aneignen können.

In der Grundschule werden grundlegende Lern-, Arbeits- und Sozialformen sowie mathematische, sprachliche und sachunterrichtliche Kompetenzen vermittelt. Daneben sind auch ästhetische, kulturelle, sportliche sowie religiöse Themen Gegenstände des Unterrichts. Grundlegendes Prinzip ist die individuelle Förderung jedes einzelnen Kindes.

Die Sekundarstufe I

Nach der 4. Klasse trennen sich die Wege der Kinder und sie können verschiedene Schulformen besuchen.  Diese Schulen heißen „weiterführende Schulen“. So beginnt ihr weiterer Bildungsweg in der so genannten Sekundarstufe I:  Das sind die Jahrgänge von Klasse 5 bis 10.

Die Hauptschule

Die Hauptschule ist vor allem sehr praxisorientiert und vermittelt eine grundlegende allgemeine Bildung. Die Schüler*innen werden auf die Berufs- und Arbeitswelt vorbereitet. Dazu gibt es z.B. Fächer wie Wirtschaft, Technik oder Hauswirtschaft. Außerdem führen die Schüler*innen regelmäßig Praktika in Betrieben durch.

Eine Besonderheit an den Hauptschulen ist, dass die Klasse 10 in zwei Formen mit jeweils unterschiedlichen Schwerpunkten geführt wird - Klasse 10 Typ A und Klasse 10 Typ B.

Mit dem erfolgreichen Besuch der Klasse 10 Typ B wird der mittlere Schulabschluss (Fachoberschulreife) erworben.

Abschlüsse:

An der Hauptschule können folgende Abschlüsse erworben werden:

  • der Hauptschulabschluss nach Klasse 9
  • der Hauptschulabschluss nach Klasse 10 – Typ A
  • der mittlere Schulabschluss (Fachoberschulreife) – Typ B

Sind alle Leistungen der Klasse 10 Typ B mindestens befriedigend, beinhaltet dieser Abschluss auch die Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe des Gymnasiums oder der Gesamtschule oder des Beruflichen Gymnasiums am Berufskolleg.

Die Realschule

An der Realschule erlernen Schüler*innen ebenso praktische Fähigkeiten wie theoretische Zusammenhänge. Der Unterricht ist praxisbezogen, hat aber auch wissenschaftliche Gesichtspunkte.  Ab Klasse 6 wird – neben Englisch – eine weitere Fremdsprache gelehrt.

Ab Klasse 7 wird neben dem fremdsprachlichen ein naturwissenschaftlich-technischer, ein sozialwissenschaftlicher und ein musikalisch-künstlerischer Schwerpunkt gebildet.

Die Schüler*innen können – je nach Befähigung und Neigung – nach Abschluss der zehnten Klasse in eine berufliche Ausbildung oder in die Bildungsgänge der Sekundarstufe II wechseln.

Abschlüsse:

An der Realschule können folgende Abschlüsse erworben werden:

  • ein dem Hauptschulabschluss nach Klasse 9 gleichwertiger Abschluss
  • ein dem Hauptschulabschluss nach Klasse 10 gleichwertiger Abschluss
  • der mittlere Schulabschluss (Fachoberschulreife)

Der mittlere Schulabschluss berechtigt bei mindestens befriedigenden Leistungen in allen Fächern zum Besuch der gymnasialen Oberstufe des Gymnasiums, der Gesamtschule oder des Beruflichen Gymnasiums am Berufskolleg.

Die Sekundarschule

In der Sekundarschule können die Schüler*innen mit unterschiedlichen Kenntnissen und Fähigkeiten länger gemeinsam lernen. Sie werden individuell gefördert und auf eine berufliche Ausbildung oder einen Übergang in die gymnasiale Oberstufe eines Gymnasiums oder einer Gesamtschule vorbereitet.

In der teilintegrierten Form der Sekundarschule werden ab Klasse 7 in bestimmten Fächern Grund- und Erweiterungskurse angeboten (äußere Differenzierung), um den unterschiedlichen Lernvoraussetzungen und Fähigkeiten aller Schüler*innen gerecht zu werden.

Nach der 10. Klasse kann – je nach Befähigung und Neigung – ein Besuch der gymnasialen Oberstufe (z.B. an der kooperierenden Schule) oder ein Wechsel in weitere schulische Bildungsgänge bzw. berufliche Ausbildungsgänge folgen.

Abschlüsse:

An der Sekundarschule können folgende Abschlüsse erworben werden:

  • der Hauptschulabschluss nach Klasse 9
  • der Hauptschulabschluss nach Klasse 10
  • der mittlere Schulabschluss (Fachoberschulreife)

Der mittlere Schulabschluss berechtigt bei entsprechenden Leistungen zum Besuch der gymnasialen Oberstufe des Gymnasiums, der Gesamtschule oder des Beruflichen Gymnasiums am Berufskolleg.

Die Gesamtschule

Die Gesamtschule vereint verschiedene Bildungsgänge (Hauptschule, Realschule, Gymnasium) in einem System. Sie umfasst sowohl die Sekundarstufe I als auch die gymnasiale Oberstufe der Sekundarstufe II (in Klasse 11 bis 13).  Auch auf der Gesamtschule können Schüler*innen mit unterschiedlichen Kenntnissen und Fähigkeiten gemeinsam lernen. Durch Fördermaßnahmen, wie z.B. Grund- und Erweiterungskurse, werden sie dabei unterstützt.

Bis zur Klasse 10 kann unter Berücksichtigung des jeweiligen Leistungsvermögens zwischen Grund- und Erweiterungsebene gewechselt werden. Zusätzliche Förderangebote begleiten den Wechsel und ermöglichen zum Beispiel die Aufarbeitung von Lernrückständen.

Nach der 10. Klasse kann ein Besuch der gymnasialen Oberstufe oder ein Wechsel in weitere schulische Bildungsgänge bzw. berufliche Ausbildungsgänge außerhalb der Gesamtschule folgen.

Abschlüsse:

An der Gesamtschule können alle Abschlüsse der Sekundarstufe I erworben werden:

  • der Hauptschulabschluss nach Klasse 9
  • der Hauptschulabschluss nach Klasse 10
  • der mittlere Schulabschluss (Fachoberschulreife)

Der mittlere Schulabschluss (Fachoberschulreife) berechtigt zum Besuch der gymnasialen Oberstufe eines Gymnasiums, einer Gesamtschule oder zum Besuch des Beruflichen Gymnasiums am Berufskolleg, wenn in drei Erweiterungskursen, im Fach des Wahlpflichtunterrichts und in den anderen Fächern mindestens befriedigende Leistungen und im Grundkurs mindestens gute Leistungen erreicht werden.

Das Gymnasium

Das Gymnasium umfasst ebenfalls die Sekundarstufe I (in den Klassen 5-10) als auch die gymnasiale Oberstufe der Sekundarstufe II (in Klasse 11 bis 13). Hier erwerben Schüler*innen Kenntnisse und Fertigkeiten, welche Voraussetzung für ein Hochschulstudium oder eine anspruchsvolle Berufsausbildung sind.

Am Gymnasium wählen die Schüler*innen ab Klasse 7 eine zweite Fremdsprache (Wahlpflichtbereich I), ab Klasse 9 ein weiteres Wahlpflichtfach.

Die Schule bietet in diesem Wahlpflichtbereich II eine dritte Fremdsprache und das Fach Informatik oder eine Fachkombination mit Informatik zur Wahl an. Daneben kann sie weitere Fächer oder Fächerkombinationen ins Wahlangebot aufnehmen.

Abschlüsse:

Am Gymnasium können neben dem Abitur und dem schulischen Teil der Fachhochschulreife folgende Schulabschlüsse erworben werden:

  • ein dem Hauptschulabschluss (nach Klasse 9) gleichwertiger Abschluss am Ende der Klasse 9
  • ein dem Hauptschulabschluss (nach Klasse 10) gleichwertiger Abschluss oder der mittlere Schulabschluss (Fachoberschulreife) am Ende der Klasse 10

Die Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe des Gymnasiums, der Gesamtschule oder des Beruflichen Gymnasiums am Berufskolleg wird mit der Versetzung in die Einführungsphase vergeben.

Die Sekundarstufe II – ein Anschluss mit vielen Möglichkeiten

Nach dem Besuch der Sekundarstufe I können die Schüler*innen eine Berufsausbildung beginnen oder eine Schule der Sekundarstufe II besuchen. Diese teilen sich auf in einen allgemeinbildenden Zweig – die gymnasi­ale Oberstufe – und einen berufsbildenden Zweig – das Berufskolleg.

Mit dem Erwerb eines guten mittleren Schulabschlusses ist es möglich, die Schullaufbahn in der gymnasialen Oberstufe fortzusetzen. Sie dauert drei Schuljahre und kann an einem Gymnasium, an einer Gesamtschule oder an einem Beruflichen Gymnasium besucht werden.

Die gymnasiale Oberstufe

In der gymnasialen Oberstufe setzen Schüler*innen ihre schulische Allgemeinbildung fort. Der Unterricht findet im Kurssystem statt, d.h. Schüler*innen wählen innerhalb der rechtlichen Vorgaben (z.B. verpflichtende Elemente, Aufgabenfelder) ihre Unterrichtsfächer.

In NRW kann die gymnasiale Oberstufe an einem Gymnasium, an einer Gesamtschule oder an einem Beruflichen Gymnasium besucht werden. Am Ende der gymnasialen Oberstufe wird mit dem Bestehen der Abiturprüfung die allgemeine Hochschulreife erworben. Der Erwerb der allgemeinen Hochschulreife an einem Beruflichen Gymnasium ist auch in Verbindung mit einem Berufsabschluss möglich. Das Erlangen des Abiturs ermöglicht den Zugang zum Studium an Fachhochschulen oder Universitäten.

Das Berufskolleg

An den Berufskollegs gibt es eine Vielzahl weiterer Bildungsgänge. Es können alle Schulabschlüsse der Sekundarstufe I erworben werden. Auch der Erwerb der Fachhochschulreife und des Abiturs sind möglich. In der Ausbildungsvorbereitung wird eine vertiefte berufliche Orientierung vermittelt. Sie bereitet die Schüler*innen auf eine qualifizierte Berufswahl vor.

In den Berufskollegs können Schüler*innen berufliche Bildungsgänge besuchen, die

  • eine berufliche Orientierung,
  • eine Vorbereitung auf Beruf oder Studium,
  • eine berufliche Qualifikation (schulische oder duale Ausbildung)
  • oder eine berufliche Weiterbildung

vermitteln.

// Sonderpädagogische Förderung und Förderschule

  • Sonderpädagogische Förderung
  • Die Förderschule
  • Weitere Informationen

Manche Schüler*innen benötigen aufgrund einer Lern- oder Entwicklungsstörung eine besondere Unterstützung. Diese bekommen sie auf einer allgemeinen Schule als sonderpädagogische Förderung oder an einer speziellen Förderschule, die auf die besonderen Bedarfe dieser Schüler*innen spezialisiert ist.

Es gibt sieben verschiedene Förderschwerpunkte: Lernen, Sprache, Emotionale und soziale Entwicklung, Sehen, Hören und Kommunikation, Geistige Entwicklung, Körperliche und motorische Entwicklung.

Die Förderschule kann auf Wunsch der Eltern neben der allgemeinbildenden Schule und der Schule für Kranke zur gezielten Förderung für Schüler*innen mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf gewählt werden. Die sonderpädagogische Förderung umfasst die Lern- und Entwicklungsstörungen, also die Schwerpunkte Lernen, Sprache sowie Emotionale und soziale Entwicklung.

Außerdem kann eine Autismus-Spektrum-Störung (ASS) den Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung begründen.

Alle Förderschulen bieten eine kontinuierliche Unterstützung der Kinder und Jugendlichen über den gesamten Schultag. Klassen von maximal 17 Schüler*innen und die Mitarbeit von zusätzlichen Fachkräften ermöglichen ein intensives Eingehen auf die individuellen Bedürfnisse. Sämtliche Förderungen erfolgen auf der Grundlage eines Förderplans. Daneben sind Förderschulen auch in der Ausstattung auf die besonderen Unterstützungsbedarfe der Schüler*innen eingestellt.

Abschlüsse:

Über den Besuch von Förderschulen können bei entsprechenden Leistungen grundsätzlich alle Schulabschlüsse erworben werden – wobei gegebenenfalls Schulwechsel erforderlich sind.

Der Märkische Kreis ist Schulträger von insgesamt sieben Förderschulen mit Standorten in

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten:

// Wie geht´s weiter nach der Schule?

Die Schulzeit ist vorbei. Du hast gelernt, geschwitzt, dich reingehängt, aber was jetzt?

Wir helfen dir dabei, nicht den Überblick zu verlieren und unterstützen dich bei der Planung deiner beruflichen Karriere. Denn je nach Schulabschluss hast du jetzt verschiedene Anschlussmöglichkeiten.

Auch eine duale Ausbildung kannst du grundsätzlich mit jedem Abschluss beginnen. Sie ist in Deutschland die häufigste Form der Berufsausbildung. „Dual“ steht dabei für eine Kombination aus praktischem Lernen im ausbildenden Betrieb und theoretischem Lernen in der Berufsschule. Sie dauert zwischen zwei und dreieinhalb Jahren und endet mit einem Berufsabschluss.

Neben der dualen Ausbildung gibt es in bestimmten Berufen auch eine rein schulische Ausbildung. Das sind z.B. Ausbildungen in der Pflege oder zur Erziehungskraft. Die schulische Berufsausbildung findet ausschließlich am Berufskolleg oder an einer Fachschule statt.

Die nachfolgende Tabelle gibt dir einen Überblick über die verschiedenen Optionen:

Weitere Infos erhältst du hier bei uns:

// Studieren an einer Universität und / oder Fachhochschule

Duale Ausbildung oder doch lieber studieren? Und wenn studieren, dann wo? Fragen, die auch du dir bestimmt schon mal gestellt hast. Logisch, denn wenn der Schulabschluss praktisch schon vor der Tür steht, macht man sich Gedanken, wie es nach der Schule weitergehen soll.

Studieren kannst du generell an einer Hochschule. Hochschule ist der Oberbegriff für Universitäten, Fachhochschulen und z.B. auch Kunst-, Sport- und Musikhochschulen. Oft findest du dazu auch die Bezeichnung ‚University of Applied Sciences‘. Wenn du beabsichtigst, ein Studium absolvieren zu wollen, musst du dich frühzeitig damit beschäftigen, welchen Schulabschluss du erreichen willst.

Mit einer allgemeinen Hochschulreife zum Beispiel steht dir die Tür zu grundsätzlich jedem beliebigen Studium an jeder beliebigen Universität oder Fachhochschule offen. Dieser Abschluss ist praktisch deine universale Berechtigung zum Studieren – aber nur, wenn du auch die weiteren Zugangsvoraussetzungen, wie z.B. einen Numerus Clausus, erfüllst.

Eine Fachhochschulreife berechtigt dich zu einem Studium an jeder Fachhochschule. An Universitäten kannst du dich damit in der Regel aber nicht einschreiben.

Mit einer fachgebundenen Hochschulreife kannst du zwar an Fachhochschulen jedes beliebige Fach studieren, ein Studium an einer Universität ist mit diesem Abschluss jedoch nur eingeschränkt möglich. Dort stehen dir nämlich nur die Studiengänge offen, die in deinem Zeugnis ausgewiesen sind. Einzelheiten zu den Zulassungsvoraussetzungen der jeweiligen Hochschule kannst du immer auf den Homepages der Hochschulen erfahren.

Wenn du eine Zulassung für einen Studienplatz erhalten hast, musst du dich innerhalb einer bestimmten Frist noch an der entsprechenden Hochschule einschreiben (Immatrikulation). Die Frist, in der du das tun kannst, steht in dem Zulassungsbescheid, den du nach der Einschreibung erhältst.

Vielleicht fragst du dich noch, warum man entweder an Fachhochschulen (FH) oder Universitäten (Uni) studieren kann und wo die Unterschiede liegen. Der Unterschied liegt im Bildungsauftrag.

Universitäten sind eher große Einrichtungen mit vielen Studierenden und bilden häufig für die Wissenschaft aus. Deshalb ist das Studium dort in der Regel auch theoretischer als an einer FH. Man setzt dort verstärkt deine Selbständigkeit voraus. Das bedeutet für dich, dass du an einer Uni viel Eigeninitiative mitbringen, dir deinen Stundenplan selbst zusammenstellen und in der Lage sein musst, wissenschaftlich zu arbeiten.

Darüber hinaus gibt es aber auch Studienfächer, die du definitiv nur an einer Universität studieren kannst, z.B. Medizin und Jura. Und falls du irgendwann promovieren, also einen Doktortitel erwerben willst, dann geht auch das nur an einer Uni.

Fachhochschulen stattdessen sind meistens eher kleine Hochschulen mit weniger Studierenden. Es existiert ein weitgehend fixer Stundenplan und das Studium knüpft an den dir bekannten und vertrauten Schulunterricht an. Die Wissensvermittlung an einer Fachhochschule ist anwendungsorientierter und bildet dich für die Praxis aus.

Die beiden folgenden Links führen dich zu Homepages, die dir die Unterschiede zwischen Fachhochschulen und Universitäten noch einmal ganz genau erläutern:

Weitere ausführliche Informationen zu der für dich richtigen Hochschule findest du auf dieser Homepage der Bundesagentur für Arbeit und Hochschulstart.de:

// Weiterbildungsmöglichkeiten im Beruf

Das Bildungssystem in Deutschland ist offen und durchlässig gestaltet. Deshalb ist es beispielsweise möglich, auch später alle allgemeinbildenden Schulabschlüsse zu erwerben bzw. nachzuholen: vom Hauptschulabschluss bis zum Abitur.
Hat man einen bestimmten Berufsabschluss erreicht, so bedeutet das nicht, dass der Weg nicht noch weiterführen kann. So sind z.B.  Weiterbildungen zum Techniker*in oder Meister*in möglich – oft Voraussetzung, um einen eigenen Betrieb zu gründen.
Andere Angebote beruflicher Weiterbildung ermöglichen eine Spezialisierung oder den Erwerb von Zusatzqualifikationen.

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